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Service für Eltern und Kinder
Eine Katholische Kindertagesstätte, was ist das eigentlich?
Die Kindertagesstätten sind mit ihrem Angebot in der jeweiligen Kirchengemeinde vor Ort eingebunden. Sie sind ein Ort, an dem christlicher Glaube und katholische Kirche erlebt werden.
In unseren Kindertagesstätten ist religiöse Erziehung und Bildung im Alltag integriert.
Das Leitbild der Kindertagesstätten, welches mit Leiterinnen, Eltern-, Träger- und Gemeindevertretern gemeinsam entwickelt wurde, können Sie hier nachlesen oder in der Kita erhalten.
In unseren Kindertagesstätten ist religiöse Erziehung und Bildung im Alltag integriert.
Das Leitbild der Kindertagesstätten, welches mit Leiterinnen, Eltern-, Träger- und Gemeindevertretern gemeinsam entwickelt wurde, können Sie hier nachlesen oder in der Kita erhalten.
Das christliche Menschenbild als Grundlage des Leitbilds
Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Er ist von Gott gewollt und angenommen. Damit hat jeder Mensch eine einzigartige und unantastbare Würde.
Gott hat in jedem Menschen Begabungen und Fähigkeiten grundgelegt., die es zu entfalten gilt.
Der Mensch ist nicht für sich allein geschaffen. Er ist grundsätzlich auf Beziehung zu seinen Mitmenschen, zur Schöpfung und zu Gott angelegt.
Dem Menschen ist die Freiheit gegeben, eigene Entscheidungen zu treffen.
Das Bild vom Kind
Jedes Kind ist eine Persönlichkeit.
Es ist neugierig auf seine Welt und muss diese aktiv erforschen und sich zugänglich machen. Beziehungen gestaltet es von Beginn an mit.
Damit ein Kind sich selbst entfalten und entwickeln kann, sind verlässliche Beziehungen und ein förderndes Umfeld unerlässlich.
Um Entscheidungen treffen zu können, braucht das Kind Werte und Normen.
Der pastorale Auftrag der Kindertagesstätte
Die Kindertagesstätte ist ein Ort, an dem Kinder und ihre Familien dem christlichen Glauben und der katholischen Kirche begegnen.
Sie hat einen pastoralen Auftrag: Durch das Erzählen und Gestalten biblischer Geschichten, durch gemeinsames Beten und Singen, durch das Erleben von Ritualen und Feiern des Kirchenjahres, macht sie christlichen Glauben und Gemeinschaft erfahrbar. Darüber hinaus fördert sie den Respekt vor anderen Bekenntnissen.
In ihrem pastoralen Auftrag wird die Kindertagesstätte von der Kirchengemeinde unterstützt.
Die Zusammenarbeit mit Eltern
Die Eltern sind die ersten und wichtigsten Bezugspersonen des Kindes, deshalb orientiert sich die Zusammenarbeit der pädagogischen Fachkräfte mit den Eltern am Prinzip der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Sie ist geprägt von gegenseitiger Achtung, Wertschätzung und Akzeptanz. In ihren Lebenssituationen erfahren Eltern und Familien Unterstützung und Beratung. Zum Wohl des Kindes ist ein regelmäßiger Austausch unerlässlich. Eltern haben die Möglichkeit, sich mit Fragen des Glaubens und des kirchlichen Lebens auseinander zu setzen. Gemeinsam mit den Kindern und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte gestalten sie das Leben der Kirchengemeinde mit.
Die Rolle der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen setzen als qualifizierte Fachkräfte das pädagogische Konzept der Kindertagesstätten um. So begleiten und fördern sie die Entwicklung der Kinder. Zu Kindern, Eltern und anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen entwickeln sie eine vertrauensvolle Beziehung. Sie vermitteln Wertschätzung und Akzeptanz.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen leben christliche Werte. In ihrer lebensbejahenden Haltung sind sie Vorbild.
Kontinuierlich reflktieren sie ihre Arbeit und entwickeln diese weiter. Regelmäßig bilden sie sich fort.
Das Selbstverständnis der Leitung
Die Verantwortung für die Kindertagesstätte trägt die Leitung in Abstimmung mit dem Träger. Sie übernimmt die Verantwortung für das pädagogische Konzept und achtet auf dessen Umsetzung.
Die Leitung vertritt die Interessen der Kindertagesstätte nach außen. Sie ist Bindeglied zwischen der Einrichtung, der Pfarrgemeinde und anderen öffentlichen Institutionen.
Die Leitung hat eine Vorbildsfunktion. Diese setzt in katholischen Einrichtungen eine katholisch geprägte Überzeugung voraus. Sie wird deutlich in einer lebendigen Beziehung zu Gott und der Kirche sowie der Achtung vor jedem Mitmenschen und der Schöpfung.
Die Leitung reflektiert ihre Arbeit und entwickelt diese weiter. Regelmäßig bildet sie sich fort.
Der Träger der katholischen Kindertagesstätten
Der Katholische Gemeindeverband in Bremen ist der Träger der katholischen Kindertagesstätten auf dem Gebiet aller zur Diözese Osnabrück gehörenden Kirchengemeinden in Bremen. Mit der Trägerschaft von Kindertagesstätten nimmt der Katholische Gemeindeverband seinen pastoralen Auftrag und seine gesellschaftliche Verantwortung für Kinder und Familien wahr. Er bietet Eltern in seinen Kindertagesstätten ein verlässliches und qualifiziertes Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot für ihre Kinder. Darüber hinaus versteht er die katholischen Kindertagesstätten in besonderer Weise als Erfahrungs- und Lernorte gelebten Glaubens. Die Situation und Lebensverhältnisse von Familien sind Grundlage für das Angebot des Trägers. Die Eltern sind Kooperationspartner. Der Umgang mit ihnen ist geprägt durch Achtung und Toleranz. Für diese vielfältigen Aufgaben setzt er qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Kindertagesstätten ein. Sie werden durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung sowie Fachberatung unterstützt. Der Träger unterstützt und fördert eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Kirchengemeinde.
Die Vernetzung mit anderen öffentlichen Einrichtungen
Die Kindertagesstätten sind Teil der jeweiligen Kirchengemeinde.
Zum Wohle der Kinder und zur Unterstützung der Familien findet eine Kooperation und Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Institutionen statt.
Somit sind die katholischen Kindertagesstätten Teil des öffentlichen Lebens und im Stadtteil präsent.
Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Er ist von Gott gewollt und angenommen. Damit hat jeder Mensch eine einzigartige und unantastbare Würde.
Gott hat in jedem Menschen Begabungen und Fähigkeiten grundgelegt., die es zu entfalten gilt.
Der Mensch ist nicht für sich allein geschaffen. Er ist grundsätzlich auf Beziehung zu seinen Mitmenschen, zur Schöpfung und zu Gott angelegt.
Dem Menschen ist die Freiheit gegeben, eigene Entscheidungen zu treffen.
Das Bild vom Kind
Jedes Kind ist eine Persönlichkeit.
Es ist neugierig auf seine Welt und muss diese aktiv erforschen und sich zugänglich machen. Beziehungen gestaltet es von Beginn an mit.
Damit ein Kind sich selbst entfalten und entwickeln kann, sind verlässliche Beziehungen und ein förderndes Umfeld unerlässlich.
Um Entscheidungen treffen zu können, braucht das Kind Werte und Normen.
Der pastorale Auftrag der Kindertagesstätte
Die Kindertagesstätte ist ein Ort, an dem Kinder und ihre Familien dem christlichen Glauben und der katholischen Kirche begegnen.
Sie hat einen pastoralen Auftrag: Durch das Erzählen und Gestalten biblischer Geschichten, durch gemeinsames Beten und Singen, durch das Erleben von Ritualen und Feiern des Kirchenjahres, macht sie christlichen Glauben und Gemeinschaft erfahrbar. Darüber hinaus fördert sie den Respekt vor anderen Bekenntnissen.
In ihrem pastoralen Auftrag wird die Kindertagesstätte von der Kirchengemeinde unterstützt.
Die Zusammenarbeit mit Eltern
Die Eltern sind die ersten und wichtigsten Bezugspersonen des Kindes, deshalb orientiert sich die Zusammenarbeit der pädagogischen Fachkräfte mit den Eltern am Prinzip der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Sie ist geprägt von gegenseitiger Achtung, Wertschätzung und Akzeptanz. In ihren Lebenssituationen erfahren Eltern und Familien Unterstützung und Beratung. Zum Wohl des Kindes ist ein regelmäßiger Austausch unerlässlich. Eltern haben die Möglichkeit, sich mit Fragen des Glaubens und des kirchlichen Lebens auseinander zu setzen. Gemeinsam mit den Kindern und den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Kindertagesstätte gestalten sie das Leben der Kirchengemeinde mit.
Die Rolle der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen setzen als qualifizierte Fachkräfte das pädagogische Konzept der Kindertagesstätten um. So begleiten und fördern sie die Entwicklung der Kinder. Zu Kindern, Eltern und anderen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen entwickeln sie eine vertrauensvolle Beziehung. Sie vermitteln Wertschätzung und Akzeptanz.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen leben christliche Werte. In ihrer lebensbejahenden Haltung sind sie Vorbild.
Kontinuierlich reflktieren sie ihre Arbeit und entwickeln diese weiter. Regelmäßig bilden sie sich fort.
Das Selbstverständnis der Leitung
Die Verantwortung für die Kindertagesstätte trägt die Leitung in Abstimmung mit dem Träger. Sie übernimmt die Verantwortung für das pädagogische Konzept und achtet auf dessen Umsetzung.
Die Leitung vertritt die Interessen der Kindertagesstätte nach außen. Sie ist Bindeglied zwischen der Einrichtung, der Pfarrgemeinde und anderen öffentlichen Institutionen.
Die Leitung hat eine Vorbildsfunktion. Diese setzt in katholischen Einrichtungen eine katholisch geprägte Überzeugung voraus. Sie wird deutlich in einer lebendigen Beziehung zu Gott und der Kirche sowie der Achtung vor jedem Mitmenschen und der Schöpfung.
Die Leitung reflektiert ihre Arbeit und entwickelt diese weiter. Regelmäßig bildet sie sich fort.
Der Träger der katholischen Kindertagesstätten
Der Katholische Gemeindeverband in Bremen ist der Träger der katholischen Kindertagesstätten auf dem Gebiet aller zur Diözese Osnabrück gehörenden Kirchengemeinden in Bremen. Mit der Trägerschaft von Kindertagesstätten nimmt der Katholische Gemeindeverband seinen pastoralen Auftrag und seine gesellschaftliche Verantwortung für Kinder und Familien wahr. Er bietet Eltern in seinen Kindertagesstätten ein verlässliches und qualifiziertes Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsangebot für ihre Kinder. Darüber hinaus versteht er die katholischen Kindertagesstätten in besonderer Weise als Erfahrungs- und Lernorte gelebten Glaubens. Die Situation und Lebensverhältnisse von Familien sind Grundlage für das Angebot des Trägers. Die Eltern sind Kooperationspartner. Der Umgang mit ihnen ist geprägt durch Achtung und Toleranz. Für diese vielfältigen Aufgaben setzt er qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den Kindertagesstätten ein. Sie werden durch regelmäßige Fort- und Weiterbildung sowie Fachberatung unterstützt. Der Träger unterstützt und fördert eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Kirchengemeinde.
Die Vernetzung mit anderen öffentlichen Einrichtungen
Die Kindertagesstätten sind Teil der jeweiligen Kirchengemeinde.
Zum Wohle der Kinder und zur Unterstützung der Familien findet eine Kooperation und Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen und Institutionen statt.
Somit sind die katholischen Kindertagesstätten Teil des öffentlichen Lebens und im Stadtteil präsent.